ICP-MS

ICP-MS

Für unsere Untersuchungen kommen 2 verschiedene Analysensysteme zur Anwendung. Als Standardsystem verwenden wir das ICP-MS (PE Elan-DRC-e). Dieses – sehr aufwendige – Analyseinstrument ermöglicht es uns, den Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden. Es verbindet hohe Präzision mit der Richtigkeit der Ergebnisse. Das ICP-MS bietet die Möglichkeit der quantitativen Analyse beinahe aller Elemente des Periodensystems. Interne Standards und die Überprüfung von Störungen durch Kontrollzusatz garantieren eine hohe Genauigkeit der Ergebnisse. Die ICP-MS Technik als Multielement-Methode gewährleistet die zügige Bearbeitung selbst umfangreicher Analysenserien. Die Bestimmungsgrenzen reichen für alle gesetzlichen Bestimmungen oder Verordnungen aus. Oftmals liegen sie deutlich darunter. Die Vorteile gegenüber der vielfach benutzten Graphitrohr-AAS liegen auf der Hand: Wesentlich kürzere Messzeiten (50 Elemente lassen sich innerhalb von drei Minuten analysieren) sowie geringere Matrixeffekte. Die Messmethode richtet sich nach der Norm DIN EN ISO 17294-2. Für die Bestimmung des Quecksilbergehalts im Ultraspurenbereich setzen wir gerade bei Lebensmittel die Atomfluoreszenz (Quecksilber-Analysator Analytik-Jena Mercur) ein. Die Messmethode richtet sich nach der Norm EN 13506-2001.

Im Folgenden geben wir Ihnen eine Übersicht der Bestimmungsgrenzen an ICP-MS. Hierbei handelt es sich um Routinewerte. Bei Bedarf können niedrigere Bestimmungsgrenzen möglich sein. Dieses gilt insbesondere für die Untersuchung von Lebensmitteln.

Bestimmungsgrenzen am ICP-MS

Elemente und Bestimmungsgrenzen am ICP-MS (Copyright INDIKATOR GmbH, Wuppertal, Germany)